Gartenhaus bauen: Tipps für Planung und Finanzierung

Gartenhaus bauen- Tipps fuer Planung und Finanzierung

Wer mit dem Gedanken spielt sich ein Gartenhaus neben sein Gewächshaus zu bauen, sollte zuerst über die Planung und Finanzierung nachdenken. Auch eine Genehmigung muss beim Bauamt beantragt werden, denn auch für ein Gartenhaus wird eine solche benötigt. Zuerst sollte man über den geeigneten Standort, die Größe und die Materialien Gedanken machen. Soll das Gartenhaus aus Holz, Steinen oder gemischten Materialien gefertigt werden? Es gibt auch die Möglichkeit sich einen fertigen Bausatz für ein Gartenhaus zu kaufen. Im Internet findet man nützliche Tipps und Vorschläge die man in seine Planung mit einfließen lassen kann. Wichtig ist ein solides Fundament, damit man einen festen Stand hat und möglichst wenig Wassereinbruch. Die richtige Planung kann eine Menge Ärger ersparen.

Wie finanziere ich ein Gartenhaus?

Je nach Größe und Material kann ein Gartenhaus recht teuer werden. Um nun nicht mitten im Bau aufhören zu müssen, kann eine gute Finanzierung helfen. Zu den Kosten für das Material kommen unter Umständen noch Kosten für Mitwerkzeuge hinzu. Man sollte es genau kalkulieren und dann eventuell im Internet Abrufkredite miteinander vergleichen. Je nach Größe und Material, können sich die Kosten leicht zwischen 3000 und 5000 Euro bewegen. Für einen solchen Kredit müssen meist keine Sicherheiten hinterlegt werden. Ein Vergleich lohnt sich immer, denn fast alle Banken bieten unterschiedliche Zinsen und Laufzeiten an. Teilweise bietet auch der Baumarkt die Finanzierung.

Flachdach oder Spitzdach für das Gartenhaus?

Ein Flachdach ist wesentlich einfach einzudecken als ein Spitzdach. Bei einem Flachdach muss man unbedingt daran denken ein Gefälle einzubauen, da es sonst zu Wassereinbruch kommt. Macht man das Dach ganz gerade, bekommt man schnell Stauwasser das schnell zu Schimmelbildung neigt. Bei einem Spitz- oder Satteldach sollte man sich unbedingt Rat von einem Profi einholen, denn hier ist die Unterkonstruktion ganz besonders wichtig. Ein Satteldach wird immer von unten nach oben gedeckt – auch hier muss sehr gründlich gearbeitet werden, damit es nicht zu Wassereinbruch kommt. Ein Flachdach wird meist nur mit Dachpappe gedeckt, ein Satteldach meist mit Dachziegeln. Egal für was für eine Dachform man sich entscheidet, wichtig ist immer das richtige Gefälle und der Abschluss mit einer passenden Regenrinne. Am Ende einer solchen Regenrinne kann man ein Fass aufstellen, in der sich das Regenwasser sammelt. So hat man immer günstiges Gießwasser auf Vorrat.

Bild: panthermedia.net Erich Teister

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